Erwerb der Grundqualifikation:

Abschluss einer Berufsausbildung in den Ausbildungsberufen "Berufskraftfahrer/Berufskraftfahrerin" oder "Fachkraft im Fahrbetrieb"

"Grundqualifikation" bei einer Industrie- und Handelskammer (IHK) durch Ablegen einer 240-minütigen praktischen Prüfung

"Beschleunigte Grundqualifikation" durch die Teilnahme an einem 140-stündigen Unterricht bei einer anerkannten Ausbildungsstätte und das erfolgreiche Ablegen einer 90-minütigen theoretischen IHK Prüfung

Ausbildung zum Berufskraftfahrer

In einer Ausbildung mit erfolgreichem Abschluss zum Berufskraftfahrer oder zur Fachkraft im Fahrbetrieb, ist die Grundqualifikation mit enthalten (§ 4 Nr. 2 BKrFQG).
Die in der dreijährigen Lehrzeit erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten übersteigen die Anforderungen der Grundqualifikation bei weitem. Zu der Ausbildung zählt, der Erwerb der Fahrerlaubnis, Fahrzeugtechnik, Logistik, Umweltschutz sowie Kosten- und Qualitätsmanagement. Abschluss der Lehre ist die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK). Der Berufsanfänger spart sich die Kosten für Führerschein und Grundqualifikation, verdient währen der Ausbildung bereits erstes Geld und kann eine Facharbeiterausbildung vorweisen.

IHK-Prüfung "Grundqualifikation"

Die "beschleunigte Grundqualifikation"

Diese Variante soll insbesondere Umschülern den Einstieg in das Leben als Berufskraftfahrer erleichtern und auf diesem Wege dafür sorgen, dass der Branche auch künftig genug Personal zur Verfügung steht


Nach oben zurück zu "Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz" weiter zu "Weiterbildung für Kraftfahrer"